team banner

Sie möchten Gewicht verlieren ohne Kalorienzählen? Sie haben die Nase voll von unsinnigen Diäten? Dann sollten Sie richtig abnehmen und dabei gesund und vital bleiben.

Fette
Wertvolle Fette braucht Ihr Körper. Nicht nur der Abbau schlechter Fette sondern auch die Zellregeneration braucht Omega 3 und 6. Olivenöl, Leinöl und Fischöl sind wertvolle Fette die beim Abnehmen helfen. Nehmen Sie also ab sofort qualitativ hochwertige Öle und Fette zu sich!
Sonnenblumenöl, Distelöl ect. sind reich an Omega-6-Fettsäuren. Diese hemmen aber die Wirkung von Schilddrüsenhormonen, welche für einen aktiven Stoffwechsel notwendig ist. Werden sie blockiert, wird der Stoffwechsel gedrosselt und Fett wird gespeichert anstatt zur Energiegewinnung freigesetzt. In industriell hergestellten Fetten, Chips, Pommes, Süßigkeiten etc. stecken Transfette. Diese fördern Entzündungen und führen zu oxidativen Stress. Transfette machen nicht nur dick, sondern verhindern das Abnehmen. Auch Butter gehört zu den natürlichen, gesunden Fetten.

Zucker und Weizen
Hier führt beim Abnehmen kein Weg vorbei. Beides sind meist industriell bearbeitete, leere Kohlenhydrate. Sie führen zu Insulinspitzen und zu Heißhungerattacken. Sie verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Meiden Sie Zucker und Weizen, vor allem wenn sie industriell bearbeitet sind und alle Produkte, in denen sie enthalten sind. Hier sind Honig und Braunzucker in geringen Mengen möglich und nutzbar.
Anstatt industriellem Weizen bitte Vollkornprodukte einsetzen. Hier jedoch ebenfalls Weizen meiden und Dinkelprodukte oder Reis, Buchweizen, Roggen oder Amaranth nutzen.
Bei Nudeln kann man die asiatischen Reisnudeln anstatt Weizennudeln nutzen.
Empfohlen werden frische Früchte, Salate, Gemüse, mageres Fleisch wie Huhn oder Lamm, Nüsse, Hülsenfrüchte, Fisch und Eier, Joghurt und Buttermilch.

Bitterstoffe
Bitterstoffe sind wichtig um unsere Verdauung zu optimieren, z.B. Bitterin.
Die Pfunde purzeln, die Cholesterinwerte sinken, der Fettstoffwechsel wird angeregt. Was in den vergangenen Jahrhunderten selbstverständlich genutzt wurde, ist in der heutigen Ernährung nicht mehr gegeben: die Bitterstoffe!
In der Nahrung sorgen Bitterstoffe dafür, dass sich ein Sättigungsgefühl früher einstellt. Dadurch nehmen wir automatisch kleinere Portionen zu uns. Die Anregung der Verdauungssäfte führt zur Verbesserung der Verdauung.
Bittere Lebensmittel sättigen schneller und enthalten weniger Kalorien. Süßes macht Lust auf mehr. Ein weiterer Vorteil der Bitterstoffe: Sie lenken das Nahrungsfett dorthin, wo es auch hingehen sollte, nämlich zur Fettverbrennung und nicht zur Einlagerung an Hüfte, Bauch und Po. Bitterstoffe wirken der Übersäuerung des Körpers entgegen. Sie unterstützen die Leber bei deren Entgiftungstätigkeit. Sie unterstützen die Bildung von Verdauungssäften und halten die Galle flüssig. Dadurch entspannt die Gallenblase und die produzierte Galle kann ungehindert abfließen. Genügend Galle fördert wiederum eine gute Verdauung und fördert eine gesunde Darmflora. Durch die Aufnahme von Bitterstoffen wird das Insulin im Blut gesenkt. Weniger Insulin bremst Heißhungerattacken und fördert die Fettverdauung und bremst zusätzlich noch die Einlagerung in Fettdepots.

Darm-Shake
Mischen Sie in einen 150 ml Joghurt natur 2 Kapseln Probiotika (Colon Probiolact), dazu 1 TL Flohsamenpulver, 1 TL Aminosäuren (Amino Acid Plus).
Das regeneriert die  Darmflora dahingehend, dass die  Firmicutes, Bakterien die dick machen, verdrängt werden und sich die gute Darmflora aufbaut.
Aminosäuren stärken die Muskulatur und unterstützen den Stoffwechsel. Das steigert den Verbrauch. Flohsamen entgiftet und hilft, den Darm zu optimieren.

Mindestens 4 Std. Pause zwischen den Mahlzeiten.
Um sicher Insulinspitzen zu verhindern,  zwischen den Mahlzeiten nichts essen.
Ebenso darauf achten, dass 1 Mahlzeit (Mittag- oder Abendessen) ohne Kohlehydrate ist.

Getränke
Mit Zucker oder mit Süssstoff gesüßte Getränke dringend meiden!!!!!
Süssstoff ist ein Dickmacher!!! Trinken Sie Wasser. Bis zu 2 Liter am Tag.
Auch Kaffee ohne Zusätze ist ein antioxidatives, gut verträgliches Getränk.
Und natürlich die Bewegung nicht vergessen. Es muss nicht immer das Fitnessstudio sein. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Alltagsbewegung. Laufen Sie Treppen, gehen Sie durch den Garten, laufen Sie durch die Stadt, lassen Sie vielleicht mal das Auto stehen.

Karin Bak/ Heilpraktikerin



Laufende Nasen, rote Augen und Hustenanfälle - wir alle kennen die Lasten, die der Herbst mit sich bringt, nur zu gut. Doch dicke Schals und Mützen sind nicht die einzigen Mittel, sich gesund zu halten. Mit dem Herbst kommt die Schnupfen- und Grippezeit. Für viele Menschen ist es ein Graus: Eine Erkältung jagt die andere. Man ist müde, hängt durch und hat zu nix mehr Lust. Doch es erwischt vor allem jene, die das schwächste Immunsystem haben. Je schwächer das Immunsystem, desto leichter dringen Krankheitserreger in den Körper ein - und schlagen zu. Jeden Herbst ist eine ganze Armee von Schnupfen- und Grippeviren unterwegs, losgelassen von all den anderen Kranken und auf der Suche nach neuen "Wirten". In der Tram, im Geschäft, an allen Orten, wo sich viele Menschen tummeln, schwirren sie dann umher, die kleinen Biester und nisten sich dort ein, wo keine Gegenwehr kommt. Daher gehört es gerade im Herbst zu den wichtigsten Aufgaben, sein Immunsystem auf Hochtouren zu bringen. Je stärker die körpereigene Gegenarmee, desto geringer die Chance, dass einen tatsächlich eine Krankheit tagelang ins Bett verbannt. Ein kleiner Trost für alle, bei denen es nicht glückt und der Schnupfen oder die Grippe dennoch zuschlägt: Der Kampf gegen die Eindringlinge stärkt den Körper während des Genesungsprozesses so stark, dass das Immunsystem danach - sofern man wirklich gut auskuriert - in absoluter Hochform ist ... und die Chance, dass es einen bald wieder erwischt, deutlich sinkt. Hier die zehn Tipps, wie man sein Immunsystem - schon bevor eine Krankheit zuschlägt - im Herbst am besten trainiert.

1. Frische Luft
Nix wie raus - oder die Luft reinlassen
Frische Luft macht munter und stärkt unser Immunsystem. Sie enthält deutlich mehr Sauerstoff als die abgestandene Luft im Zimmer und regt schon dadurch den Körper und den Kreislauf an. Kein Wunder also, dass permanente Stubenhocker meist lustlos und schlapp wirken - und auch öfter und schneller von Schnupfen, Grippe oder Erkältung geplagt werden. Je länger die Luft im Raum steht, desto mehr Krankheitserreger machen es sich in den Räumen gemütlich und schlagen früher oder später zu. Also nix wie raus an die Luft und Spaziergänge machen. Oder zumindest regelmäßig die Fenster weit öffnen und die frische Luft reinlassen. So nimmt auch der auf dem Sofa ruhende Körper mehr Sauerstoff auf und stärkt sein Immunsystem im Kampf gegen die nervigen Krankheitserreger.

2. Ernährung
Man ist, was man isst
Wer sich gesund ernährt, bleibt es auch. Viel Obst, viel Gemüse, viele Vollkornprodukte sind die besten Mitarbeiter beim Kampf gegen die Eindringlinge seitens des Immunsystems. Am besten fünfmal am Tag auf kleine Portionen verteilt.Eine wichtige Rolle spielen dabei die Vitamine - und unter ihnen wiederumder Klassiker Vitamin C. Doch aufgepasst, nicht übertreiben. Wer gesund isst, isst normalerweise auch die Menge Vitamin C, die das Immunsystem braucht. Alles, was darüber liegt, wird wieder vom Körper ausgeschieden.Nicht nur die Vitamine spielen dabei eine Rolle, auch die Ballaststoffe. Der Grund: Eine große Zahl der Abwehrzellen liegt im Darm. Verwundert auch nicht, wenn man sich vorstellt, wie viele Viren, Bakterien und Co man durch den Mund aufnimmt - auch beim Essen.Geht es dem Darm gut, bleiben die Abwehrzellen fit und der Körper gesund. Und um dem Darm den größten Gefallen zu tun, sollte man ballastreiche Lebensmittel und Nahrungsmittel essen, die bestimmte pflanzliche Substanzen wie Inulin und Oligofructose enthalten. Sie regen das Wachstum gesunder Darmbakterien an und unterstützen so das Immunsystem. Zu finden sind sie in Nahrungsmitteln wie Knoblauch, Banane, Spargel, Zwiebel und Artischocke.


3. Bewegung
Wer rastet, der rostet
Das Training der Muskeln trainiert die Psyche immer auch mit. Und baut unter anderem Stress ab. Ein Faktor, der das Immunsystem ebenso schwächt wie schlechte Ernährung oder Alkohol. Experten raten, im Optimalfall die Herzfrequenz täglich 30 Minuten lang auf 180 minus Lebensalter zu bringen. In diesem Maße angewandt stärkt Sport deutlich das Immunsystem. Durch die Bewegung wird die Durchblutung angeregt. Das Herz pumpt kräftig Blut durch die Venen und Adern und setzt damit die Immunzellen in Schwung. Allerdings sollte man es nicht übertreiben. Zuviel Sport, der den Körper an den Rand seiner Kräfte bringt, kann das Immunsystem auch wieder schwächen. Also es lieber ruhig angehen und regelmäßig Sport betreiben - selbst wenn es nur ein etwas schnellerer Spaziergang ist, bringt diese Art von Bewegung das Immunsystem auf jeden Fall auf Trab.

4. Schlaf
Nächtliche Erholung
Wer hat nicht schon einmal gemerkt, wie müde es einen macht, wenn der Körper krank ist? Dies kommt nicht von ungefähr. Schlafen gehört neben Essen und Trinken zu den absoluten Grundbedürfnissen des menschlichen Körpers. Bekommt er diesen nicht, schwächelt er - und wird so viel einfacher zum Opfer der attackierenden Viren und Bakterien. Nachts sammelt das Immunsystem Stärke für den Kampf während des nächsten Tages. Er ist die natürliche Ruhepause im Alltag und unterbricht die Ausschüttung von Cortisol. Während der Körper sich im Schlafmodus befindet, steigt die Zahl der natürlichen Abwehrzellen. Wie sehr sich das auswirkt, zeigte eine Studie der Universität Lübeck. Dort impften die Forscher eine Gruppe von Versuchspersonen gegen Hepatitis. Die eine Hälfte davon schlief in der folgenden Nacht normal, die andere durfte gar nicht schlafen. Das Ergebnis: Bei den Nichtschläfern tummelten sich nur halb so viele Antikörper gegen den Hepatitis-Erreger im Blut als bei den normalen Schläfern.

5. Liebe
Küssen hält gesund
Auch Hormone haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf unser Immunsystem. Zwischen Gehirn, dem Hormon- und dem Immunsystem läuft ein ständiger Dialog. Psychoneuroimmunologische Faktoren können zu Krankheiten wie Depressionen führen oder - beim gegenteiligen Effekt - den Körper gesund halten. Mit anderen Worten: Wer mit romantischem Küssen und Knuffeln seine Hormone erfreut, stärkt damit auch sein Immunsystem. Und zwar gleich doppelt. Wer küsst, tauscht immer auch Bakterien und Viren miteinander aus. Gegen die kämpft der Körper automatisch und meistens erfolgreich an. Und geht so aus jedem Kuss gut in seiner Abwehrkraft trainiert und gestärkt hervor.


6. Hitze und Kälte
Wohltuende Wechselbäder
Ob durch regelmäßige Kalt- und Warmduschen morgens oder abends, durch Saunagänge oder Kneippkuren - der Wechsel zwischen Wärme und Kälte verleiht dem Immunsystem Kraft. Beim Erhitzen des Körpers dehnen sich die Blutgefäße aus, bis hin in die feinsten Kapillaren. Der Effekt: Das Herz pumpt ganz einfach die Immunzellen überall dorthin, wo der Körper sie braucht. Unter anderem in die Schleimhäute. Kühlt der Körper nach der Erhitzungsphase dann wieder ab, ziehen sich die Venen und Adern wieder zusammen. Je öfter dies geschieht, desto besser ist der gesamte Kreislauf trainiert und desto effektiver kämpft das Immunsystem dauerhaft gegen die Viren und Bakterien - auch noch nach dem Saunagang oder der morgendlichen Wechseldusche.

7. Posizive Akzente
Gesunder Genuss
Je positiver man durchs Leben geht und je mehr man die schönen Seiten genießt, desto weniger stark beutelt einen der Stress, der das Immunsystem schwächt. Die beste Kur im Herbst: Die wunderbaren Momente genau dieser Jahreszeit genießen und in sich aufnehmen. Klar, es ist ab und zu kalt und windig und nicht mehr so oft wärmt die Sonne das Gesicht, aber auch warm eingepackt und mit wolligen Mützen und dicken Schals gewappnet, kann man bei einem Herbstspaziergang ganz in Ruhe die herrlichen Farben der Blätter rundum genießen. Wer danach gut gestimmt nach Hause zurückkehrt, hat sich nicht nur psychisch, sondern auch physisch einen Vorteil verschafft und sein Immunsystem auf die wahrscheinlich herbstlichste Art und Weise gestärkt

8. Licht
Glücks- und Gesundheitsquelle Lux
Je mehr Licht, desto besser die Stimmung, desto stärker das Immunsystem, desto geringer die Chance, dass ein Virus oder eine Bakterie zuschlägt. Da die Tage im Herbst schon deutlich kürzer werden, ist es umso wichtiger,sich tagsüber so viel Licht als möglich zu gönnen. Das Licht steuert unsere innere Uhr. Sinkt der Lichteinfall im Herbst, steigt der Melatoninpegel und der Serotoninpegel sinkt. Wir werden müde, wenn es dunkel wird. Die Stimmung sinkt und mit ihr die Kraft unseres Immunsystems. Am besten hilft eine Lichttherapie, um dagegen anzukämpfen. Rausgehen, wann immer man kann, ist eine Möglichkeit davon. Doch auch spezielle Lampen, von denen man sich täglich mit einer bestimmten Lux-Stärke für eine bestimmte Zeit bestrahlen lassen kann, erhellen die Stimmung und damit die Abwehrkraft.

9. Gemütlichkeit
Gemütlichkeit als Mittel zum Zweck
Ausreichend zu schlafen wirkt stärkend auf das Immunsystem. Sich jedoch auch tagsüber etwas mehr Ruhe zu gönnen, hat einen ebenfalls gesundheitsfördernden und die Abwehrkraft pushenden Effekt. Gerade im Herbst bietet es sich im Grund auch an, den hektischen Alltagsrhythmus etwas herunter zu fahren. Was gibt es Schöneres, als einen langen, ruhigen Spaziergang durch den durch bunte Blätter gefärbten Park zu machen, nach Hause zu kommen und sich mit einem Tee und Buch in der Hand auf dem Sofa bequem einzukuscheln.
Oder aber man gönnt sich ein entspannendes Vollbad. Die Wärme tut Körper und Seele gut. Mit duftenden Ölen angereichert erhöht sich der Relax-Effekt noch. Wer hinterher noch die Zähne zusammenbeißt und sich heiß und kalt abduscht, bekommt nicht nur den erholenden Anti-Stress-Effekt, sondern auch noch die Gefäße trainiert.

10. Flüssigkeit
Wer trinkt, bleibt gesund
Draußen sinkt die Temperatur, mit der Heizung steigt sie in den Räumen. Die Luft im Haus wird trockener, beim Atmen trocknen die Schleimhäute aus. Diese bilden eigentlich die natürliche Barriere gegen die krankheitserregenden Eindringlinge. Je trockener sie jedoch sind, desto leichter "klettern" die Viren und Bakterien darüber hinweg. Das Gegenmittel: Viel trinken. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Erwachsene 1,5 Liter täglich. Nicht alles auf einmal, sondern regelmäßig über den Tag verteilt. Andere Experten raten: 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Und, es erübrigt sich fast es zu sagen, aber dennoch: natürlich keinen Kaffee oder Alkohol. Letzteres, im Übermaß genossen, schwächt sogar das Immunsystem.

(Quelle zehn.de)

facebook3

 

Zertifizierung

 
 

Gesundheitspark am Regenbogen

 
 

Further Str. 19

93413 Cham

 
     
  

Telefonzentrale
09971-200 32-0

  
     
  Praxis "Die Hausärzte"
09971-200 32-20
 
     
  Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin
09971-200 32-27
 
     
  INUS Tagesklnikum Cham
09971-200 32-30
 
     
  Naturheilpraxis Karin V. Bak
09971-200 32-40
 
     
  Therapie- und Rehazentrum
09971-200 32-60
 
     
  VITALERIA
09971-200 32-90
 
     
  Verwaltung des Gesundheitsparks
09971-200 32-10